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better vino for less bucks
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Die biodynamisch kultivierten Trauben kommen ausschließlich\nvom berühmten \"Roten Hang\" in Rheinhessen und werden direkt gepresst und mit natürlichen Hefen fermentiert.
Sehr parfümierte Nase mit hellen Blüten, Mandarine, Mango und Steinobstfrucht.
So tiefgründig und dicht wie der Boden selbst staffeln sich die Aromen: Frucht und Stein, Würze und rassiges Spiel \r\n– wunderbar liiert! Kühles Mineral im Duft, aufblitzender Fe.
Kühle Nase mit Mango, Stachelbeeren, rosafarbener Grapefruit, dabei leicht nach frisch gemähtem Gras und Kräutern.
Nach kurzer Maischestandzeit werden die Trauben des Grauburgunders spontan vergoren und im Edelstahl ausgebaut. Der Fokus dieses reduktiven Ausbaus liegt auf der Frucht.
Der Dreissigacker Riesling stammt aus den biodynamisch bewirtschafteten Weinbergen rund um Bechtheim und Westhofen.
Zu Ehren des Großvaters wird seit dem Jahr 2000 die Oestricher Lenchen Spätlese 303 vinifiziert.
Ursprünglich hieß diese Lage Ersberg. Erst als es schick wurde, sich seiner römischen Wurzeln zu erinnern, taufte ihn die Stadt Wiesbaden um in Neroberg.
Am Gaumen kleidet der Wein den Mund mit einer wohlig reifen Frucht aus. Der Steinberg ist ein Schmeichler, ein Charmeur wie aus dem Bilderbuch.
So präzise und pur der Riesling »Narrenkappe« schon im Duft ist, so prägnant und fordernd wirkt er am Gaumen.
Am Gaumen offeriert der Riesling eine seidig elegante Textur. Die Säure wirkt – typisch für 2019 – zunächst reif und ebenfalls seidig, dann baut sie aber doch immer mehr Druck auf.
Deutliche Spontinote mit Feinhefe, Zitronenverbene, Feuerstein, Kräuter und Gebäck.
Der Genuss des Rieslings »Aufm Schlossberg« ist ein sinnliches Erlebnis.
Der Schiefer Riesling 2024 vom Weingut Nik Weis St.
Das Goldtröpfchen in Piesport zählt zu den ältesten und\nprestigeträchtigsten Weinlagen an der Mosel. Funde römischer Kelteranlagen aus\ndem 3.
Der 1905 bepflanzte Weinberg ist einer der ältesten seiner Art.
Viel Kräuter wie Salbei, herbe Grapefruit, etwas Heu, weiße Johannisbeere und etwas Feuerstein.
Farbe: Helles, jugendliches Gelb mit leichten Goldreflexen. Duft: Klarer, recht intensiver Weißburgunderduft nach Honigmelonen, Nüssen und Hülsenfrüchten.
Junge, grüne Aromatik in der Nase, Granny Smith, etwas Zitrus- und Bananenfrucht, sehr voll im Mund, leicht exotisch - fruchtiges Spiel auf der Zunge, hält eine gewisse Spannung u.
In der Süd-Exposition des Berges „Ayler Kupp“ erhebt sich\r\nder Gipfel 170m hoch über die Ebene.
Hoch oben auf dem Gipfelkamm der Ayler Kupp liegt der\r\nWeingarten Stirn.
In der Ayler Kupp wurden in den 1950er Jahren zum ersten Mal Reben gepflanzt. Diese alten Reben produzieren hochkonzentrierte und feinaromatische Beeren.
Kühle Nase mit Würze, etwas Zigarrenkisten und Mineralität.
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