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better vino for less bucks
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SAUVIGNON BLANC\r\n Passionsfrucht und Melone betören Nase \r\nund Gaumen, einhergehend mit Noten \r\nvon Zitronenschale und frisch geschnittenem Gras.
Die Zweigelt Reben wachsen in der Riede Blickenweg, deren Böden und Mikroklima beste Voraussetzungen für eine reiche Aromenausbeute bieten.
Die 2024er Edition des Grünen Veltliners Federspiel Kollmitz der Domäne Wachau präsentiert sich in einem strahlenden Strohgelb.
Der Hamilton Russell Chardonnay aus dem Hemel-en-Aarde Valley bietet eine interessante Interpretation der Sauvignon-Blanc-Trauben.
Kühle Nase nach Kernobstfrucht, etwas Senfmehl, einer Note Akazienblüte und frischen Kräutern.
Ein faszinierender Ausdruck der Mosel-Region zeigt sich im Riesling GG 2023 von Schloss Lieser.
Finado steht für die Feingliedrigkeit eines alpinen Weißburgunder vom Kalk.
Viele Menschen dürfen aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen keinen Alkohol trinken.
Die rund zehn Hektar Reben des Château de la Chesnaie wachsen auf warmen Lehm- und Tonböden, die eine frühe Reife der Trauben unterstützen.
Der Tokaji Aszú 6 Puttonyos 2016 beeindruckt durch Intensität und Leidenschaft. Das honigsüße Bouquet offenbart Tiefgründigkeit und Introvertiertheit.
Der Steinberg war der Lieblingsweinberg der Zisterzienser. Bis 1239 erwarben sie nach und nach die gesamte Lage.
Ein eindrucksvolles Beispiel für die Weinkultur der Tokaj-Region ist der Oremus Petracs 2021.
Ein strahlendes Goldgelb präsentiert den Tokaji Aszú Puttonyos 5 von 2018.
Die goldene Farbe des Tokaji Aszú Puttonyos 3 aus 2019 zieht sofort in den Bann.
Oremus Tokaj Late Harvest 0,5l
Als Ludwig XIV. das erste Mal Tokajer probierte, benannte er Ihn zum Wein des Königs und König der Weine. Die Aszú-Beeren werden einzeln gepflückt.
Torres' beliebtester Weißwein, aber alkoholfrei und lecker? Dank modernster Technik kein Problem.
Vielschichtige Weißweincuvée aus württembergischen PIWI-Rebsorten. In der Nase ein wahrer Obstkorb an heimischen und exotischen Früchten gepaart mit einer feinen kräutrigen Würze.
In der Nase zeigt sich dieser Gutswein mit frischer Zitrusfrucht, grünem Apfel und einem Hauch nach Schiefer.
Ein feinherber Riesling mit viel Frische und unkompliziertem Trinkfluss. Der Wein duftet nach Zitrus, knackigem Apfel und etwas reifem Pfirsich.
Duftet nach gelbem Apfel, Blutenhönig und feinen Kräutern. Am Gaumen ausgewogen mit zarter Restßüse, lebendiger Säure und verspieltem Fruchtausdruck.
Dieser trockene Gutswein ist ein idealer Einstieg in die Welt des Rheingauer Rieslings.
Ein Parade-Sauvignon wie er im Buche steht. Typische Aromen von Cassis, leicht grünliche Noten und vor allem Stachelbeere.
Eine faszinierende Komposition, welche die frischen und balsamischen Noten der Inzolia mit der vielschichtigen Aromenpalette der Viognier-Traube abrundet: mit Noten von Jasmin, Ap.
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