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Das Kirchenstück wurde bereits vor dem 30-jährigen Krieg urkundlich\r\nerwähnt. Gelegen auf 150 Metern inmitten eines Plateaus zwischen\r\nzwei Kirchen überblickt man von dort H.O.
Das Kirchenstück ist die Paradelage in Hohen-Sülzen. Es ist eine sehr alte Weinlage, die bereits vor dem 30-jährigen Krieg urkundlich erwähnt ist.
Der Schwarze Herrgott liegt am Beginn des Zellertaler Beckens, das sich einige Kilometer weiter östlich öffnet und mit dem Frauenberg den Abschluss findet.
Der Frauenberg im südlichen Wonnegau liegt nördlich von Hohen-Sülzen in Richtung Flörsheim auf einer Höhe von bis zu 280 Metern und bis zu 40% Hangneigung.
Ein ziemlich lauter Rosé mit animierenden Aromen von Johannisbeere, Granatapfel, etwas Banane, Orange, Kräutern und sogar Ananas und Biskuit.
Der Pinot Brut Nature 2014 von Dreissigacker besticht durch klare, straffe Frucht, ergänzt von nussigen und hefigen Aromen.
Der Grundwein für den Rieslingsekt wurde zu 100% spontan im Edelstahltank vergoren.
Kühle Nase mit Gesteinsmineralität, Kräutern und etwas Frucht.
Butterbrioche, leichte Röstnoten, gebackene Pflaumen und Sandelholz.
Josef Spreitzer steht seit 1641 im Rheingau für handwerklichen, präzisen Weinbau und das schmeckt man gleich auf Anhieb beim Gutsriesling.
Aromen von Schwarzer Johannisbeere, Waldbeeren, hellroter Kirsche, Rauch mit kräuterwürzigen Noten und einem Hauch Kakao bestimmen diese Cuvée.
Ein feiner Ausdruck der Weißburgunder-Klasse präsentiert sich im Jahr 2022 aus dem Weingut Emrich-Schönleber in der Region Nahe.
Leicht pflanzliche Nase mit kühlen, relativ hellen gelbfruchtigen Noten.
Gebrannte Nüsse, kalter Rauch, Nougatschokolade, feine Trockenwürze, angetrocknete Kirschen und zarte Holzwürze.
Vinifiziert in traditionellem Stil, zeigt dieser Pinotage lebendige Noten von Kirschen und Himbeeren mit einem Hauch Vanille.
Die Trauben für diesen einzigartig charaktervollen Spumante, der 10 Jahre auf der Hefe reift, stammen aus der Einzellage Maso Pianizza.
Ein Ribolla Gialla, der zu verführen weiß! Fruchtig, leicht und voller Eindrücke präsentiert sich dieser Spumante im Glass.
Als Ludwig XIV. das erste Mal Tokajer probierte, benannte er Ihn zum Wein des Königs und König der Weine. Die Aszú-Beeren werden einzeln gepflückt.
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