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better vino for less bucks
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Die Rebstöcke gedeihen auf dem Höllenpfad, einem Gebiet, das für seine roten Sandsteinböden bekannt ist. Diese verleihen dem Wein eine beeindruckende Wucht und Kraft.
Ein erfrischender Auftakt zeigt sich im Weedenborn Sauvignon Blanc Terra Rossa aus Rheinhessen.
In der Cuvée „Collection Sauvignon Blanc et Gris“ des Weinguts Schloss Ortenberg vereinen sich die frischesten Aromen von Stachelbeeren und Holunderblüten.
Hellgelb mit schönen grünen Reflexen präsentiert sich der Langhe Arneis. Sein intensives Bouquet offenbart blumige Aromen sowie anregende Noten tropischer Früchte.
Diese Sonderedition des Etichetta\nNera beweist einmal mehr, dass sich\njahrelange Geduld und Sorgfalt auszeichnen.
Wolkenlos, heiter, gelassen, nüchtern … spanisch „serena“ steht für vieles.
Ribera del Duero gilt als Topdestination für kraftvolle Rotweine. Doch schon wenige Kilometer den Duero hinunter glänzt die Rueda mit duftigen Weißweinen.
Diese Spätlese präsentiert sich stets leichtfüßig, schlank mit einer kühlen Aromatik.
Fester und tiefer, leicht hefiger Duft mit klaren, eher herben gelbfruchtigen Aromen, einem Hauch Speck und Röstzwiebeln sowie deutlicher Mineralik.
Betörender Duft nach sommerlicher Blumenwiese, Pomelo, Grapefruit, Stachelbeere und grüner Chassis.
Der Montagna Falerio DOC Pecorino stammt aus einem Höhenlagen-Weinberg zwischen Acquasanta Terme und Arquata del Tronto, wo die Rebsorte einst wiederentdeckt wurde.
Die alten Reben liefern besonders konzentrierte Trauben. Das lange Feinhefelager unterfüttert die klassischen Noten von Grapefruit und Lindenblüten mit spürbarer Fülle und Balance.
Leuchtend bernsteinfarben, großzügig, reif, begeisternd komplex durch das aufwändige Soleraverfahren. Die spannende Aromatik erinnert ein wenig an reifen Edelbrandy.
Aus den aus der Sherry-Region bekannten Rebsorten Pedro Ximénez und Palomino erzeugen die Bodegas Gómez in der Region Sierra Morena einen herrlichen Aperitif.
Das Goldtröpfchen in Piesport zählt zu den ältesten und\nprestigeträchtigsten Weinlagen an der Mosel. Funde römischer Kelteranlagen aus\ndem 3.
Der Jahrgang 2024 vereint eindrucksvoll Kraft und Eleganz.
Der Pechstein präsentiert sich im Jahrgang 2025 einmal mehr als einer der markantesten Herkunftsweine des Hauses.
[Beschreibung]
Dezentes Bukett von gelben Früchten wie Pfirsich, Aprikosen und etwas Zitrus. Daneben auch Kräuter und leicht rauchige Noten.
Aus 100_% handgelesenem Lesegut klassifizierter Mittelhaardt_Lagen, spontan vergoren und vollständig im Doppelstückfass ausgebaut.
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