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Der Steinberg war der Lieblingsweinberg der Zisterzienser. Bis 1239 erwarben sie nach und nach die gesamte Lage.
Vielschichtige Weißweincuvée aus württembergischen PIWI-Rebsorten. In der Nase ein wahrer Obstkorb an heimischen und exotischen Früchten gepaart mit einer feinen kräutrigen Würze.
In der Nase zeigt sich dieser Gutswein mit frischer Zitrusfrucht, grünem Apfel und einem Hauch nach Schiefer.
Ein feinherber Riesling mit viel Frische und unkompliziertem Trinkfluss. Der Wein duftet nach Zitrus, knackigem Apfel und etwas reifem Pfirsich.
Duftet nach gelbem Apfel, Blutenhönig und feinen Kräutern. Am Gaumen ausgewogen mit zarter Restßüse, lebendiger Säure und verspieltem Fruchtausdruck.
Dieser trockene Gutswein ist ein idealer Einstieg in die Welt des Rheingauer Rieslings.
In der Nase entfalten sich Aromen von roten Äpfeln und Grapefruit, während am Gaumen florale und würzige Nuancen hinzukommen.
Elegante Nase mit Aromen von Qitten und Pfirsich ergänzt durch einen Hauch von rotem Apfel. Am Gaumen zeigt sich der Wein lebhaft und saftig, mit einer harmonischen Säure.
Die Chardonnay 2023 aus der Saale Unstrut Region begeistert mit einem Bouquet aus frischen Äpfeln, saftigen Birnen und floralen Noten.
Tiefer, mineralischer Duft nach kandierten Orangenschalen und Aprikosen mit zart kräuteriger Würze.
In der Cuvée „Collection Sauvignon Blanc et Gris“ des Weinguts Schloss Ortenberg vereinen sich die frischesten Aromen von Stachelbeeren und Holunderblüten.
Im Glas zeigt der Weißburgunder vom Löss 2024 ein helles Goldgelb und offenbart Aromen von grünen Äpfeln sowie Zitrusfrüchten.
Der Weißburgunder Chardonnay 2025 von Landerer aus Baden präsentiert sich trocken mit frischen Noten heimischer Früchte und der charakteristischen Finesse des Chardonnay.
Auch beim Souvignier Gris wurden eine wilde Rebsorte mit hoher Widerstandsfähigkeit und eine Kulturrebe für den vollen Geschmack gekreuzt.
Eine lebendige Frische prägt den Dönnhoff Krötenpfuhl GG 2023, der mit klaren Noten von Zitrusfrüchten und Pfirsich begeistert.
Die Rebstöcke gedeihen auf dem Höllenpfad, einem Gebiet, das für seine roten Sandsteinböden bekannt ist. Diese verleihen dem Wein eine beeindruckende Wucht und Kraft.
Leicht getoastetes Brot mit Butter, reife Mirabelle, etwas Quitte, gekochte Erbsen, frisches Heu, ein Hauch Toffifee und Gebäck.
Kräuterhefige Nase mit Birne, leichten Röstnoten und\r\nErdnuss.
Das Kirchenstück wurde bereits vor dem 30-jährigen Krieg urkundlich\r\nerwähnt. Gelegen auf 150 Metern inmitten eines Plateaus zwischen\r\nzwei Kirchen überblickt man von dort H.O.
Der Schwarze Herrgott liegt am Beginn des Zellertaler Beckens, das sich einige Kilometer weiter östlich öffnet und mit dem Frauenberg den Abschluss findet.
Der Frauenberg im südlichen Wonnegau liegt nördlich von Hohen-Sülzen in Richtung Flörsheim auf einer Höhe von bis zu 280 Metern und bis zu 40% Hangneigung.
Das Aroma präsentiert sich kristallklar mit einer feinen Note von Reduktion, umhüllt von einer intensiven Dunkelwürze.
Unverkennbar ist die straffe Mineralität, die den Chardonnay trocken \"Jaspis\" aus dem Weingut Ziereisen prägt.
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