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better vino for less bucks
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Ein wunderbar frischer und fruchtiger Pinot Grigio aus Südtirol, der zum Teil für 4 Monate auf der Vollhefe reifte.
In der Nase Aromen von Rosenblättern und Veilchen, begleitet von Noten getrockneter Kräuter, Orangenzeste, Süßholz sowie einem Hauch Trüffel und Tabak.
In der Nase entfalten sich Aromen von getrockneten Sonnenblumenkernen, Orangenblüten, Süßholz und etwas Trüffel Der Wein zeigt sich kraftvoll und tanninreich, doch die Säure und e.
In der Nase dominieren Aromen von Sauerkirschen, Walderdbeeren und Veilchen. Am Gaumen sehr saftig und es kommt eine leichte Würze dazu.
[Beschreibung] Der Corte Fiore wird im Appassitoverfahren hergestellt. So wird er dicht und kraftvoll.
Nach der langen Reife in den großen Holzfässern präsentiert sich dieser ausgewogene Jahrgang bereits recht zugänglich, hat aber seine beste Zeit sicher noch vor sich.
Ein perfekter Jahrgang, sowohl was das Klima als auch die Produktion anbetrifft.
2018 war in Montalcino ein durchaus guter Jahrgang, die Menge sehr ordentlich. Im Glas ein typisches tiefes Rubinrot.
Die Trauben, die bei Poggio di Sotto verarbeitet werden, könnten theoretisch alle auch als Brunello klassifiziert werden.
Auch der 2021er Jahrgang des Rosso ist eigentlich ein abgestufter Brunello.
Im Glas helles Rubinrot mit ganz leichten granatroten Reflexen. Eine wirkliche wunderschöne Nase. Zuerst viel florale Noten und rote Frucht, Veilchen und reife Himbeeren.
Im exzellenten Jahr 2019 erreichten die Trauben einen idealen Reifezustand, insbesondere in der Einzellage FIORE DEL VENTO.
Im Glas dunkles Rubinrot. In der Nase floral, fast leichtfüßig. Heller Tabak, Tonkabohnen, Süßkirschen und etwas Kolanuss.
Dem guten Jahrgang 2018 folgt mit dem 2019er ein exzellenter Jahrgang.
2018 ist in Montalcino ein guter, aber vielleicht kein ganz großer Jahrgang.
Im Jahr 2017 blieben die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht signifikant, immer zwischen 12 und 15°C.
Ein weiteres Meisterwerk der toskanischen Weinbaukunst.
Das Jahr 2021 war in Italien eine Achterbahnfahrt der Extreme mit außergewöhnlichen Wetterereignissen.
2017 steht etwas im Schatten der beiden vorherigen Top-Jahrgänge 2015 und 2016. Es stimmt ja auch, 2017 war kein einfacher Jahrgang für die Winzer in der Toskana.
Nach dem schwierigen Jahrgang 2017 war 2018 im Chianti-Bereich ein ‘normales‘ Jahr ohne echte Wetterextreme.
Ähnlich wie bei der 2018er Riserva hat Giovanni den Holzeinsatz nochmals fein nachjustiert. Nicht unbedingt weniger Holz, aber noch einen Tick eleganter eingebunden als zuvor.
Die teilweise Trocknung der Trauben sorgt durch natürliche Belüftung für konzentrierte Aromen und dichte Tannine. Nach der Gärung reift der Wein über ein Jahr in Holzfässern.
Ein Wein nach der Urmethode: spontan in der Flasche vergoren, ganz ohne Zusatz von Sulfiten, ohne Filtration, ohne Eingriffe.
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